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Phase 1: Räumliches Entwicklungskonzept

Anfang 2024 wurde der Entwurf des Räumlichen Entwicklungskonzepts der Bevölkerung präsentiert. Im Rahmen eines dreimonatigen Mitwirkungsverfahrens (11. Januar bis 4. März 2024) wurden interessierte Krienserinnen und Krienser eingeladen, sich zum Entwurf zu äussern. Um auch die Anliegen der jüngsten Generation berücksichtigen zu können, wurde mit der Unterstützung des Büros SpielRaum ein auf Kinder und Jugendliche ausgerichtetes Partizipationsverfahren durchgeführt.

Ein Bevölkerungsbeirat, bestehend aus Vertretungen der Zivilgesellschaft und der Bevölkerung, begleitete die Arbeiten des Projektteams. Er diskutierte Zwischenergebnisse sowie Fragen und formulierte konkrete Empfehlungen. Zu den Mitgliedern des Beirats gehörten:

  • Thomas Steger, Karin Kesseli (Stv.): Vertretung Krienser Baugenossenschaften
  • Bruno Bienz: Vertretung Bau-, Umwelt- und Verkehrskommission (BUVK)
  • Patrick Müller, Ruedi Baumgartner (Stv.): Vertretung Gewerbeverband
  • Werner Lehmann: Vertretung Jugendkommission
  • Urs Bienz, Werner Huber (Stv.): Vertretung Landwirtschaft und Jagd
  • Daniela Röllin: Vertretung Bevölkerung Kriens
  • Markus Eigenheer: Vertretung Bevölkerung Kriens
  • Noemi Decurtins: Vertretung Bevölkerung Kriens

An der Sitzung vom 12. Dezember 2024 nahm der Einwohnerrat den Planungsbericht zum Räumlichen Entwicklungskonzept zustimmend zur Kenntnis. Damit legte er fest, wie sich die Stadt Kriens in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren städtebaulich entwickeln und an welchen strategischen Eckpfeilern sich die Ortsplanungsrevision orientieren soll.

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